Die Serie „Domestic Disorientation“ setzt sich mit der fragilen Stabilität alltäglicher Räume auseinander. Die Arbeiten konzentrieren sich auf Momente, in denen vertraute häusliche Umgebungen sich auf subtile Weise verfremdet anfühlen und verborgene Spannungen innerhalb von Routinen und Gewohnheiten offenbaren. Anstatt dramatische Brüche darzustellen, zeichnet die Serie kleine Wahrnehmungsverschiebungen nach, die es ermöglichen, gewöhnliche Räume auf andere Weise zu erleben. In diesem Sinne stehen die Werke im Einklang mit dem Ausstellungskonzept der „Erfrischung“ als stiller Neugestaltung der Wahrnehmung.
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The series Domestic Disorientation examines the fragile stability of everyday spaces. The works focuses on moments when familiar domestic environments begin to feel subtly disoriented, revealing hidden tensions within routines and habits. Rather than presenting dramatic ruptures, the series traces small perceptual shifts that allow ordinary spaces to be experienced differently. In this sense, the works resonate with the exhibition’s idea of refreshment as a quiet reconfiguration of perception.