Mit der Ausstellung "Animalia. Von Tieren und Menschen" untersucht die Heidi Horten Collection das komplexe Verhältnis zwischen Mensch und Tier.
CARE MATTERS. Die Ausstellung der SAMMLUNG VERBUND widmet sich existenziellen Bereichen der Care-Arbeit.
"IM ERWEITERTEN RAUM" - zeigt Kunstwerke aus der STRABAG ART Collection, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise die Grenzen ihres Mediums ausloten.
Ausgehend von zahlreichen Überschneidungen im Denken über Form, Farbe, Material und Abstraktion bringen Sophie Dvořák und Philipp Leissing ihre Arbeiten im Bildraum Bodensee zusammen.
Die diesjährige 8. Kroatische Biennale für Malerei hat Künstlerinnen und Künstler aus Graz/Steiermark eingeladen, ihre aktuellen Arbeiten zu präsentieren.
Anlässlich ihrer Auszeichnung mit dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich (Bildende Kunst) präsentiert die Ausstellung nationale und internationale Projekte der Künstlerin und lädt dazu ein, ihre Sicht auf die Welt kennenzulernen.
Wo stehen wir heute und wo geht die Reise hin? Gespräch zwischen Florian Reese (Atelier 10 Wien) und Lena Freimüller (GALERIE3).
Violetta Ehnsperg wurde im Herbst 2025 vom Kunstmagazin PARNASS als Up&Coming Artist vorgestellt und in diesem Rahmen zum "CHANEL Artist" gekürt. Anlässlich dessen lud PARNASS – unterstützt von CHANEL – zum exklusiven Art Dinner, das unter einer großen Textilinstallation der Künstlerin stattfand.
Preisverleihung - Iris Andraschek bekommt den Würdigungspreis des Landes Niederösterreich für Bildende Kunst verliehen.
Diese Ausstellungsserie widmet sich feministischen Fragen, bezugnehmend auf die Nationale Koordinierungsstelle "Gewalt gegen Frauen" und nimmt daher gemäß der 2011 erlassenen Istanbul-Konvention im Kulturforum Istanbul ihren Ausgangspunkt.
Alle Zukunft fließt ins Innere - einige Werke der Ausstellung AM ACKER (2025, GALERIE3 Wien) sind nun in Graz zu sehen.
Show Show - Zu Studienbeginn treten Lehrende, Dozent*innen und Referent*innen der Kunstuniversität Linz in den Raum.
Das Künstlerhaus Bregenz widmet Margot Pilz eine Soloausstellung - unter dem Titel "Lovers" werden auch neue Installationen zu sehen sein.
Alles in Arbeit - vom Mittelalter bis in die Gegenwart thematisiert die Schau diverse Bedingungen des Arbeitens, kuratiert von Johanna Schwanberg.
In der Ausstellung "Margins of the Visible" untersuchen Künstler:innen der Akademie Prag und Wien vielschichtige Beziehungen zwischen Architektur, Infrastruktur und organischem Leben.
Unter dem Titel SUBJEKT . FRAU . OBJEKT wirft das MMKK einen kritischen Blick auf die bislang geringen feministische Tendenzen der eigenen Sammlungsgeschichte.
Ines Doujak ist Teil der Ausstellung „Paradise“ im Rahmen der PART International Art Residency Austria.
Suse Krawagna ist Teil der Ausstellung Cool. Sammlung Erwin Hauser, ein erstes Best-of der Kunstsammlung, die 2024 dem Lentos gestiftet wurde.
Der Kunstraum Heilig eröffnet den Sommer mit einer gemeinschaftlichen kreativen Praxis.
Unter dem Titel „Marmor, Stein und Eisen“ bespielt eine temporäre Installation des Künstler:innenduos den Klagenfurter Lendhafen.
Die Ausstellung im Zentrum für zeitgenössische Kunst wurde kuratiert von Gabriele Mackert.
Die allerschönsten Frauen sind die Frauen der Revolution – künstlerische Parade im öffentlichen Raum (im Rahmen der Ausstellung Touch Nature).
Kunst-Happening zum Mitmachen im Rahmen des Auftaktes des Kunstjahres 2025 - kuratiert von Lena Freimüller - mit partizipativer Performance von Martha Laschkolnig.
Edith Payer ist Teil der dezentralen Ausstellung I am the grass. Let me work - ein Projekt im Rahmen des Erinnerungsjahr 2025, kuratiert von Gudrun Ratzinger.
Vienna Today: Activating Futures Vienna Contemporary Art Exhibition - Eine von Margareta Sandhofer kuratierte Gruppenausstellung im Hai Museum of Art, Shanghai.
Die Sprache der Göttinnen – unter diesem Titel treffen archäologische Funde und die Kunst der Gegenwart aufeinander.
Als Teil der Ausstellung Define Redefine beschäftigt sich Payer mit der fairen Bezahlung und fairen Arbeitsbedingungen in der bildenden Kunst.
Sophie Dvořák eröffnet ihre permanenten Installation SYNTAX im Parkhaus am Gelände des Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt, Kärnten.
Edith Payer rückt die Kunstgeschichte der Vögel in der Ornithologische Gemäldegalerie der neuen Wunderkammer VOLIERE in den Fokus.
Unter dem Titel „Die Freiheit war eine Episode (tbc)“ nehmen die Künstlerinnen erneut Stellung zur gegenwärtigen soziopolitischen Situation.
Edith Payer ist Teil des transnationales Ausstellungsprojekt "Tired Palm Trees", das aktuell in Maribor gezeigt wird.
Iris Andraschek, Veronika Dirnhofer, Ines Doujak und Margot Pilz nehmen an der multimedialen Gruppenausstellung teil, die sich mit den Folgen des Anthropozäns auseinandersetzt.
Komm sing mit! Die Kraft des Singens als Ermächtigungsstrategie, die Stimme als Mittel zur Selbstbehauptung, der Gesang als Schaffer von Gemeinschaft.
In „Material.Leidenschaft“ treffen acht künstlerische Positionen aufeinander, die sich einem Material verschrieben haben und sich förmlich daran abarbeiten.
Die Ausstellung „Gekauft. Und dann?“ erzählt vom Umgang mit Gegenwartskunst, aus den Blickwinkeln des Museums, der Stadt und der Künstler:innen.
Wider Kontrastwut: Maria Legat ist zu Gast in den historischen Räumlichkeiten der belgischen Galerie La Patinoire Royale.
Katalogpräsentation: Barsuglia hat einen umfangreichen Werkskatalog veröffentlich, der die Qualität und Vielfalt seiner künstlerischen Arbeit eindrucksvoll zusammenfasst.
In der Ausstellung kollidieren unterschiedliche Repräsentationen, unterschiedliche „Gefüge“ von Landschaft, aus deren Konflikten ihre Re-Artikulation entstehen könnte.
Unter dem Titel Eyes in the Stone läuft aktuell die neunte Triennale für Kunst und Umwelt in Maribor.
Die Sammlungen der Vienna Insurance Group zeigt sorgfältig ausgewählte Werke aus den Kollektionen der Gesellschaften der Versicherungsgruppe aus Österreich, Tschechien, Serbien und Lettland.
Wer in der Erdbergstraße nach oben schaut, kann seit Kurzem die Zeit mit neuen Augen sehen: Alfredo Barsuglia hat auf einer Wohnanlage der ARWAG ein prägnantes künstlerisches Zeichen gesetzt, das zu einer Reflexion über unseren Umgang mit Zeit anregt.
HOPE AGAINST HOPE ist eine Parade und ein Treffen von feministischen Dichterinnen, Aktivistinnen, Musikerinnen und Künstlerinnen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie die Geschichte von Aktivistinnen die radikale Gegenwart prägen kann – ausgelöst durch die jahrzehntelange Praxis der Künstlerin Ines Doujak, die Eingriffe in gesellschaftlich vorgeschriebene Grenzen inszeniert.
In der Ausstellung Blind Date treffen Werke der Sammlung Liaunig auf Arbeiten aus der Münchner Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt, darunter ein Werk von Raphaela Riepl.
Mit der Arbeit “Die Göttin schuf Eva” ist Margot Pilz aktuell Teil der Ausstellung KUNSTSCHÄTZE VOM BAROCK BIS ZUR GEGENWART AUS NIEDERÖSTERREICH in der Kunsthalle Tübingen, Deutschland.
Nachdem sich alle drei Ausstellungen der Galerie3 und Galerie3flux bald schon wieder dem Ende zuneigen, wollen wir Sie nochmal herzlich zu einer geführten Besichtigung aller Standorte einladen, mit abschließendem gemütlichen Beisammensein.
Bring your Friends – wir freuen uns wie immer über neue Gesichter!
Für eine reibungslose Organisation bitten wir Sie um eine verlässliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 2. Februar!
Das Projekt „Isometry“ stellt eine monumentale Rauminstallation dar, die sich mit früheren Hochkulturen auseinandersetzt und ihre Zusammenhänge trotz temporär und geographisch unterschiedlicher Verordnungen erforscht. Das Vorhaben wird in Oaxaca im Rahmen einer Residence bei Ruina entwickelt und als Work in Process präsentiert, um anschließend als gesamtes Objekt im Museo los Pintores Oaxaqueños in Oaxaca de Juárez gezeigt zu werden.
Die Ausstellung im Museum VILLA STUCK läutet das Kafka-Jahr ein. Anlässlich des 100. Todestags von Franz Kafka verweist eine groß angelegte Ausstellung mit zeitgenössischen Künstler:innen wie Margot Pilz auf die grenzenlose Aktualität des Schriftstellers.
In Zusammenarbeit mit der Galerie3 präsentiert die Galerie Gisela Clement Margot Pilz unter dem Titel TRAVERSE. Margot Pilz, Vertreterin der feministischen Avantgarde, deren visionäres Werk erst seit wenigen Jahren einer breiten Öffentlichkeit durch große Ausstellungen und die Aufnahme in einschlägige österreichische Sammlungen bekannt geworden ist, setzte sich immer schon mit drängenden Themen unserer Zeit auseinander: der weibliche Körper, Sexualität und Identität.
„Ich wünsche mir, dass die Leute staunen“ – so lautete der Wunsch der Osttiroler Künstlerin Sylvia Manfreda für ihre Ausstellung >Andere Künstler:innen< 2023 in der Galerie3. Ob ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist? Kunsthistoriker Rudolf Ingruber, Leiter der Lienzer Kunstwerkstatt, verfasste ein Resümee.